Vor- und Nachteile

Gut eingeführt ist KVP eine Investition „für das Leben“:

 

Die kontinuierliche Verbesserung hin zu

  • Steigerung der Produktivität.
  • besserer Qualität.
  • schnelleren Optimierungen.
  • sichereren Prozessen.
  • fortwährender Ressourcenschonung bzw. Kostensenkung.
  • mehr Mitarbeiterzufriedenheit.

 

Mit einer guten KVP-Einführung läuft dies automatisch.

 

Außerdem erhöht der kontinuierliche Verbesserungsprozess die Wettbewerbsfähigkeit auch noch durch:

  • Flexibles und schnelles Reagieren auf Kundenbedürfnisse.
  • Durchgängige und transparente Organisationsstruktur und klare Verantwortlichkeiten.
  • Nutzen von schlummernden Potenzialen der Mitarbeiter.
  • Verstärkte Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.

 

KVP hat auch große Nachteile:

  • Es braucht von allen Beteiligten den Wunsch und die Bereitschaft dazu zu lernen. Auch über sich selbst.
  • Alles was bisher nicht funktioniert hatte, wird auf den Tisch kommen. Egal warum und wie lange es unter dem  Teppich gekehrt worden oder noch nicht mal bewußt war.

 

Umso wichtiger ist ein hohes Maß an Integrität und Bereitschaft adäquat mit Fehlern und Schwächen umzugehen.

Und die Vorbereitung ganz besonders der Führungskräfte im konstruktiven Umgang mit Fehlern und Pannen. Auch den eigenen.

 

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