Hinschauen und gesichtswahrend benennen

Hinschauen zu initiieren ohne Überwachung zu erzeugen, hört sich an wie eine Kunst.
Dann auch noch mit Fehlverhalten so umzugehen, dass der andere sein Gesicht wahrt, scheint die Meisterschaft zu sein.

Doch im Grunde ist es ein wenig Aufmerksamkeit und Technik, ansonsten reine Übungssache.

 

Eine sehr wichtige Übungssache! Denn das Hinschauen und benennen heißt keine Willkür am Arbeitsplatz zuzulassen und signalisiert, dass jeder zählt und dass es Regeln gibt, an die sich alle zu halten haben.

 

Das alles ist extrem wichtig für Respekt und Vertrauen. Und wenn die vorhanden sind, sinken die Kosten und der  Arbeitsfluß steigert sich.

Als positiver Nebeneffekt: Es macht sie als Arbeitgeber noch attraktiver.

Gerade seit einigen Jahren hat sich hier besonders viel verändert: Achtet man in einem Betrieb nicht auf ein faires, hinschauendes Miteinander, wird dies heute als viel schwerwiegender bewertet als noch vor 5 oder 10 Jahren!

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